Unsere Geschichte

Das "Hotel zur Post Dresden" kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Lernen Sie hier die wichtigsten Daten in unserer Historie kennen.

Erbaut wurde diesen schöne Haus von dem Baumeister Friedrich Rössel. Im Ornament an der Front kann man noch das Signum "FR" erkennen. Ursprünglich war es als Mietshaus im standard der damaligen Zeit erbaut. 1936 namen die früheren Besitzer Familie Rössel eine gründliche Renovierung des Hauses vor. In den damaligen Zeitungen wurde berichtet es sei "das schönste Haus von Stetsch". Unmittelbar nach der Renovierung wurde im Erdgeschoss das Postamt Nummer 39 eingerichtet. Es blieb sogar über den Krieg hinaus bestehen. Er im Jahre 1991 fiel es den Sparmaßnahmen der Deutschen Post, sehr zum Leidwesen der Anwohner, zum Opfer. Bedingt durch die ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse im damaligen DDR-Staat ging das Haus 1976 in das Eigentum der Stadt Dresden  über. Seit dem war es den Verfall preisgegeben. Im jahre 1991 wurde das Grundstück von der Familie Eitze erworben, mit dem Ziel eine kleine Pension darin zu errichten, und somit das Haus zu retten. Nachdem alle bürokratischen Hürden genommen waren begann im November 1992 die Sanierung. In einer Bauzeit von nur 6 Monaten konnten die gesamten Deckenbalken ausgewechselt werden, das Dach erneuert und die äussere Hülle originalgetreu wiederhergestellt werden. Dabei mussten die Auflagen des Denkmalschutzamtes beachtet werden, was das Uternehnen keinesfalls erleichterte.Im Inneren ist jedoch von Alter jedoch keine Spur mehr, da das gesamte Innenleben völlig erneuert und den Erfordernisse  eines modernen Hotelbetriebes entsprechend umgebaut worden ist.Erhaltengeblieben sind lediglich die Treppengeländer im 2.Stock und der Handlauf im Treppenhaus.
Am 15.5.1993 konnte das Haus zu neuem Leben erweckt, erstmmals als "Pension zur Post" Gästet unserer Schönen Kulturstadt aufnehmen.
Seitdem wurden jedes Jahr Erweiterungen vorgenommen:
1993 Anbau Wintergarten
1994 Bau einer großen Pergola rings um den Parkplatz
1995 Einbau einer Sauna
1996 Ausschachtung weiterer Kelllerräume, um
1997 das "Poststübel" neben der Sauna einzurichten
1998 erfolgte die Einstufung durch die DeHoGa(Deutscher Hotel und Gaststättenverband) zum 3-Sterne Hotel